Vi­deo aus ex­ter­ner Quel­le (YouTube/​Vimeo).
De­tails in der Da­ten­schutz­er­klä­rung.
AUSZÜGE: Aus­schnit­te Ka­ba­rett „Schein­zeit“
Vi­deo aus ex­ter­ner Quel­le (YouTube/​Vimeo).
De­tails in der Da­ten­schutz­er­klä­rung.
Gre­gor Schä­fer als Re­fe­rent und Ka­ba­ret­tist /​ me­tro­pol re­gi­on nürn­berg & Um­welt­Bank
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Geld-Ka­ba­rett zur 20 jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums-Haupt­ver­samm­lung der Um­welt­Bank
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Geld-Ka­ba­rett live im Dis­tel-Stu­dio Ber­lin
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Ka­ba­rett „Mo­ney Mei­er“ – im Quatsch Co­me­dy Club
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Fi­na­le aus dem Ka­ba­rett „Schein­zeit“
 

Ka­ba­ret­tist und Do­zent Gre­gor Schä­fer be­fasst sich mit Geld. Der ge­lern­te Ban­ker fes­selt durch ge­nia­les Ka­ba­rett und in­halt­lich fun­dier­te Vor­trä­ge. „Ein net­ter Ban­ker.“ (Frank­fur­ter Rund­schau) …

Ka­ba­rett

Der Volks­mund sagt: „Geld re­giert die Welt“ und gleich­zei­tig: „Über Geld spricht man nicht“. Wie das zu­sam­men­passt zeigt der in Frank­furt am Main ge­bo­re­ne Ka­ba­ret­tist Gre­gor Schä­fer äu­ßerst kurz­wei­lig, le­bens­nah und ver­dammt wit­zig.

Mo­ney Mei­er

Seit 2012 ent­wi­ckel­te Gre­gor Schä­fer die Fi­gur des Fi­nanz­be­ra­ters Man­ni Mei­er und spiel­te mit ihr das Pro­gramm „Mo­ney­fest“.

Schein-Zeit

In sei­nem ak­tu­el­len So­lo­pro­gramm „Schein-Zeit“ stellt Gre­gor Schä­fer un­ter an­de­rem die Fra­ge, ob es heu­te über­haupt noch ei­nen geld­frei­en Raum gibt – und wenn ja, wie viel kos­tet die­ser?

Die Schein­zeit ist die Epo­che der Ge­gen­wart. Al­les dreht sich um Geld – und das hat vie­le Vor­tei­le! Muss­te man sich in der Stein­zeit Tag für Tag Nah­rung, Schlaf­platz und Part­ner müh­se­lig mit der Holz­keu­le er­kämp­fen, reicht uns heu­te da­für ein prall ge­füll­tes Porte­mon­naie.

Vor­trä­ge

Ne­ben sei­nen Auf­trit­ten als Ka­ba­ret­tist, ist Gre­gor Schä­fer auch als Do­zent für un­ter­halt­sa­me und gleich­zei­tig in­for­ma­ti­ve Vor­trä­ge rund um das The­ma Geld tä­tig.

Im Fo­kus ste­hen da­bei Geld­ge­schich­te und Geld­phi­lo­so­phie, so­wie die Rol­le und Wir­kung des Gel­des im heu­ti­gen All­tag.

Die Vor­trä­ge kön­nen auf Ih­re Wün­sche zu­ge­schnit­ten wer­den.

Im Stan­dard­re­per­toire gibt es die Vor­trä­ge „Geld stinkt nicht! Oder doch?“ (90 Mi­nu­ten) und „Von der Stein­zeit in die Schein­zeit“.

Be­lieb­tes von Gre­gor Schä­fer

  • Un­ter­halt­sa­me Aus­schnit­te aus dem So­lo­pro­gramm „SCHEINZEIT“: 20 – 45 Mi­nu­ten
  • Hu­mor­vol­le Vor­trä­ge über Geld: 45 – 90 Mi­nu­ten
  • In­for­ma­ti­ve Vor­trä­ge über Geld: 45 Mi­nu­ten – 8 Stun­den
  • So­lo­pro­gramm „SCHEINZEIT“: ca. 100 Mi­nu­ten (et­wa: 55/​45 Mi­nu­ten)

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★ Hin­weis ★

Steht Gre­gor Schä­fer zum an­ge­frag­ten Ter­min nicht zur Ver­fü­gung, su­chen wir ger­ne an­de­re Künst­ler als Al­ter­na­ti­ve.

Bit­te ge­ben Sie bei Ih­rer An­fra­ge an, ob Sie die­se Mög­lich­keit nut­zen möch­ten.

Un­se­rem Netz­werk ge­hö­ren auch Künst­ler an, die nicht auf bobparsley-event.de prä­sen­tiert wer­den.

Re­fe­ren­zen & Aus­zeich­nun­gen

  • Ham­bur­ger Co­me­dy Po­kal
  • Nie­der­rhei­ni­scher Ka­ba­rett­preis „Das Schwar­ze Schaf“
  • Münch­ner Ka­ba­rett Kak­tus (Sie­ger Kost­pro­be­n­abend)
  • Por­trait in der Frank­fur­ter Rund­schau

Pres­se- und Kun­den­stim­men

„Das Pu­bli­kum amü­sier­te sich köst­lich, auch weil Schä­fer die Gäs­te aus den ers­ten Rei­hen in sei­ne Spä­ße mit ein­be­zog.“


Aichacher Zei­tung

2016–12-28T10:19:24+01:00
„Das Pu­bli­kum amü­sier­te sich köst­lich, auch weil Schä­fer die Gäs­te aus den ers­ten Rei­hen in sei­ne Spä­ße mit ein­be­zog.“ Aichacher Zei­tung

„Der Augs­bur­ger Ka­ba­ret­tist Gre­gor Schä­fer prä­sen­tier­te Aus­zü­ge aus sei­nem Pro­gramm ‚Schein­zeit‘. (…) Das Pu­bli­kum lach­te sich schlapp.“


Fried­ber­ger All­ge­mei­ne

2016–12-28T10:20:34+01:00
„Der Augs­bur­ger Ka­ba­ret­tist Gre­gor Schä­fer prä­sen­tier­te Aus­zü­ge aus sei­nem Pro­gramm ‚Schein­zeit‘. (…) Das Pu­bli­kum lach­te sich schlapp.“ Fried­ber­ger All­ge­mei­ne

„Der Augs­bur­ger Ka­ba­ret­tist zeigt, dass man den fi­nan­zi­el­len Sei­ten des Le­bens (…) hu­mor­vol­le Sei­ten ab­ge­win­nen kann.“


Eß­lin­ger Zei­tung

2016–12-28T10:21:45+01:00
„Der Augs­bur­ger Ka­ba­ret­tist zeigt, dass man den fi­nan­zi­el­len Sei­ten des Le­bens (…) hu­mor­vol­le Sei­ten ab­ge­win­nen kann.“ Eß­lin­ger Zei­tung

„Ein un­ter­halt­sa­mes Pro­gramm (…) für al­le ver­ständ­lich.“
„All­ge­mei­ne In­for­ma­tio­nen, den Um­gang mit dem ‚lie­ben Geld‘ be­tref­fend, so­wie kri­ti­sche An­mer­kun­gen und Le­bens­weis­hei­ten brach­ten ihm La­cher und Ap­plaus ein.“
„Au­ßer­dem wur­den die Steu­er­pa­ra­die­se treff­si­cher durch­leuch­tet.“


Er­ben­hei­mer An­zei­ger

2016–12-28T10:24:22+01:00
„Ein un­ter­halt­sa­mes Pro­gramm (…) für al­le ver­ständ­lich.“ „All­ge­mei­ne In­for­ma­tio­nen, den Um­gang mit dem ‚lie­ben Geld‘ be­tref­fend, so­wie kri­ti­sche An­mer­kun­gen und Le­bens­weis­hei­ten brach­ten ihm La­cher und Ap­plaus ein.“ „Au­ßer­dem wur­den die Steu­er­pa­ra­die­se treff­si­cher durch­leuch­tet.“ Er­ben­hei­mer An­zei­ger

„Ein net­ter Ban­ker.“


Por­trait in der Frank­fur­ter Rund­schau

2016–12-28T10:25:27+01:00
„Ein net­ter Ban­ker.“ Por­trait in der Frank­fur­ter Rund­schau

„Der Auf­tritt (…) war ein ka­ba­ret­tis­tisch-po­li­ti­sches Schman­kerl.“


Al­te Spin­ne­rei, Ess­lin­gen

2016–12-28T10:26:44+01:00
„Der Auf­tritt (…) war ein ka­ba­ret­tis­tisch-po­li­ti­sches Schman­kerl.“ Al­te Spin­ne­rei, Ess­lin­gen

„Gre­gor Schä­fer schafft, was gu­tes Ka­ba­rett im­mer schaf­fen soll­te: Un­ter­hal­ten UND zum Nach­den­ken an­re­gen. Sze­nen­ap­plaus, lang an­hal­ten­der Bei­fall am En­de so­wie an­ge­reg­te Ge­sprä­che nach dem Auf­tritt sind Lohn und Dank des Pu­bli­kums.“


Blu­men­thal, Aich­ach

2016–12-28T10:50:07+01:00
„Gre­gor Schä­fer schafft, was gu­tes Ka­ba­rett im­mer schaf­fen soll­te: Un­ter­hal­ten UND zum Nach­den­ken an­re­gen. Sze­nen­ap­plaus, lang an­hal­ten­der Bei­fall am En­de so­wie an­ge­reg­te Ge­sprä­che nach dem Auf­tritt sind Lohn und Dank des Pu­bli­kums.“ Blu­men­thal, Aich­ach

„Gre­gor Schä­fer lässt sein Pu­bli­kum teil­ha­ben an tie­fen Ein­bli­cken in die Fi­nanz­welt.“


Ber­ge­dor­fer Zei­tung

2016–07-01T16:16:33+02:00
„Gre­gor Schä­fer lässt sein Pu­bli­kum teil­ha­ben an tie­fen Ein­bli­cken in die Fi­nanz­welt.“ Ber­ge­dor­fer Zei­tung

„Gre­gor Schä­fer (…) punk­te­te mit Ab­grün­den des Fi­nanz­be­ra­ter­we­sens.“


Münch­ner Mer­kur

2016–07-01T16:18:15+02:00
„Gre­gor Schä­fer (…) punk­te­te mit Ab­grün­den des Fi­nanz­be­ra­ter­we­sens.“ Münch­ner Mer­kur

„Gre­gor Schä­fer ge­lang es (…) sou­ve­rän mit sei­nen phi­lo­so­phi­schen An­sich­ten zum The­ma Geld zu über­zeu­gen.“


Echo On­line

2016–07-01T16:19:13+02:00
„Gre­gor Schä­fer ge­lang es (…) sou­ve­rän mit sei­nen phi­lo­so­phi­schen An­sich­ten zum The­ma Geld zu über­zeu­gen.“ Echo On­line

„All­ge­mein heißt es, dass beim Geld der Spaß auf­hört. Bei Gre­gor Schä­fer fängt da der Spaß erst an.“


Krea­tief, Ne­ckar­sulm

2016–07-01T16:19:47+02:00
„All­ge­mein heißt es, dass beim Geld der Spaß auf­hört. Bei Gre­gor Schä­fer fängt da der Spaß erst an.“ Krea­tief, Ne­ckar­sulm

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