© Kipling Phil­lips
© Gri­schek Foto­gra­fie
 
 
 
 

Der Akkor­de­on-Kaba­ret­tist Frank Gri­schek schul­tert sei­ne „Bor­si­ni Super­star“, betritt die Klein­kunst-Büh­ne und spielt Muset­te, Tan­go, Klas­sik und Folk.

Facet­ten­reich, emo­tio­nal, vir­tu­os

Frank Gri­schek spielt so facet­ten­reich, emo­tio­nal und vir­tu­os, dass nicht nur sei­ne wun­der­ba­re Musik, son­dern auch sei­ne schlech­te Lau­ne, sein staub­tro­cke­ner Humor und sei­ne stoi­sche Mie­ne höchs­tes Ver­gnü­gen berei­ten, wenn er von sei­nen leid­vol­len Erfah­run­gen als Akkor­deo­nist im All­tag berich­tet. Auf­trit­te auf nam­haf­ten Kaba­rett­büh­nen im gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum sowie regel­mä­ßi­ge Enga­ge­ments auf Akkor­de­on­fes­ti­vals gehö­ren zu Gri­scheks kon­ti­nu­ier­li­chem Tour­plan.

Sein neu­es­ter Wurf: „Haupt­sa­che, wir sind zusam­men.“ Nie gab es einen bes­se­ren Zeit­punkt für ein neu­es, fri­sches und hoch­wer­ti­ges Akkor­de­on­pro­gramm. Frank Gri­schek nimmt sich die­ser Her­aus­for­de­rung in Zei­ten gro­ßer Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit, neu­er Alt-Koali­tio­nen und kul­tu­rel­ler Ödnis ver­ant­wor­tungs­voll an und ist zugleich ein „Voll­pro­fi dar­in, sich für sei­ne schlech­te Lau­ne vom Publi­kum fei­ern zu las­sen“ (Ham­bur­ger Mor­gen­post). „Haupt­sa­che, wir sind zusam­men.“ ist nicht nur ein unter­halt­sa­mer Abend mit bes­tem Akkor­de­on-Kaba­rett, son­dern auch ein Bekennt­nis zu den wirk­lich wich­ti­gen Din­gen des Lebens: Freund­schaft und Akkor­de­on.

In sei­nem Kaba­rett­kon­zert „Akkor­de­on. Aber schön.“, das auch als rei­nes Kon­zert buch­bar ist, beweist der „hin­rei­ßend belei­dig­te Akkor­de­on­künst­ler“ (Die­ter Hil­de­brandt), dass sein Akkor­de­on­spiel und amü­san­te Mode­ra­tio­nen für einen unver­gess­lich schö­nen und unter­halt­sa­men Abend sor­gen. Ob Muset­te­wal­zer, Tan­go, Klas­sik oder Irish-Folk, dem Akkor­de­on setzt Gri­schek kei­ne Gren­zen und erklärt dabei, ganz neben­bei, was ein Akkor­de­on mit Heiz­kör­pern gemein und ein Sie­be­nach­tel-Takt mit Eier­sa­lat zu tun hat. Nie war ein Abend mit Akkor­de­on schö­ner.

Mit sei­nem Duo­part­ner Ralf Lüb­ke lie­fert Frank Gri­schek einen viel­leicht per­fek­ten Abend. Frank Gri­schek spielt herz­zer­rei­ßend Akkor­de­on. Ralf Lüb­ke (ehe­ma­li­ger musi­ka­li­scher Lei­ter und Gitar­rist der Band Rosen­stolz) ver­leiht jedem Song – egal, ob eige­ne oder frem­de Kom­po­si­ti­on – eine tief­be­rüh­ren­de Note. Zusam­men prä­sen­tie­ren sie ein Kon­zert von „Wind, Meer und Ster­nen“. Doch ganz so har­mo­nisch soll es nicht wer­den. Einer von bei­den stän­kert immer wie­der her­um, macht viel Wind um nichts, wäh­rend der ande­re nach den Ster­nen greift. So erwei­tert sich die sehn­suchts­vol­le Grund­stim­mung des Abends um aber­wit­zi­ge Dia­lo­ge, die immer wie­der dar­auf zie­len, den ande­ren nie­der­zu­ma­chen, um sich selbst in Sze­ne zu set­zen.

Belieb­tes von Frank Gri­schek

  • Abend­fül­len­de Akkor­de­on-Kaba­rett­pro­gram­me (Solo): je ca. 2 x 50 Minu­ten
    („Haupt­sa­che, wir sind zusam­men.“, „Akkor­de­on. Aber schön.“)
  • Kur­ze musi­ka­li­sche und/oder kaba­ret­tis­ti­sche Dar­bie­tun­gen: 5–120 Minu­ten
  • Kon­zert­pro­gram­me solo aber auch zusam­men mit Ralf Lüb­ke (Ex-Gitar­rist „Rosen­stolz“, Gitarre/Gesang)
  • Duo-Pro­gramm mit Ralf Lüb­ke: „Wind, Meer und Ster­ne“
  • Stu­dio­auf­nah­men

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Refe­ren­zen & Aus­zeich­nun­gen

  • För­der­preis Gol­de­ner Rott­wei­ler, 2. Platz Pau­la­ner Solo
  • Zusam­men­ar­beit mit: Hen­ning Vens­ke, Alfons, Annett Loui­san, Jochen Bus­se, Karl Dall, Mirel­le Mathieu, Alma Hop­pe, Gerd Spie­ker­mann, Geor­get­te Dee,…

Pres­se- und Kun­den­stim­men

„Ein Leben ohne Akkor­de­on ist mög­lich – aber sinn­los.“


Rai­ner Link, Deutsch­land­funk

2017–06-16T10:14:14+01:00
„Ein Leben ohne Akkor­de­on ist mög­lich – aber sinn­los.“ Rai­ner Link, Deutsch­land­funk

„Für schlech­te Lau­ne gefei­ert zu wer­den – das muss man erst ein­mal schaf­fen. Ein Voll­pro­fi dar­in ist der Akkor­deo­nist und Kaba­ret­tist Frank Gri­schek.“


Ham­bur­ger Mor­gen­post

2016–06-30T14:06:28+01:00
„Für schlech­te Lau­ne gefei­ert zu wer­den – das muss man erst ein­mal schaf­fen. Ein Voll­pro­fi dar­in ist der Akkor­deo­nist und Kaba­ret­tist Frank Gri­schek.“ Ham­bur­ger Mor­gen­post

„Ein hin­rei­ßend belei­dig­ter Akkor­de­on­künst­ler.“


Die­ter Hil­de­brandt

2016–06-30T14:07:02+01:00
„Ein hin­rei­ßend belei­dig­ter Akkor­de­on­künst­ler.“ Die­ter Hil­de­brandt

„Jubel­stür­me hol­te sich der Akkor­deo­nist Frank Gri­schek nicht nur für sei­ne wuch­ti­gen Inter­pre­ta­tio­nen von Piaz­zol­la-Tan­gos, Bach, Cho­pin oder Muset­te-Wal­zern ab, son­dern auch für sei­ne (…) uner­reicht lei­dend-mür­ri­sche Mie­ne.“


Süd­deut­sche Zei­tung

2016–06-30T14:07:30+01:00
„Jubel­stür­me hol­te sich der Akkor­deo­nist Frank Gri­schek nicht nur für sei­ne wuch­ti­gen Inter­pre­ta­tio­nen von Piaz­zol­la-Tan­gos, Bach, Cho­pin oder Muset­te-Wal­zern ab, son­dern auch für sei­ne (…) uner­reicht lei­dend-mür­ri­sche Mie­ne.“ Süd­deut­sche Zei­tung

„Wie viel­sei­tig sein Instru­ment ein­setz­bar ist, demons­trier­te Gri­schek dann auch ger­ne, häu­fig und mit einer gera­de­zu unver­schäm­ten Leich­tig­keit, mit der sei­ne Fin­ger über die Tas­ten gera­de­zu zu flie­gen schei­nen, um ihnen meis­ter­haft Klän­ge von argen­ti­ni­schem Tan­go über fran­zö­si­sche Muset­te­wal­zer, folk­lo­ris­ti­sche Exkur­se bis hin zu kunst­mu­si­ka­li­schen Fugen zu ent­lo­cken.“


Kurier am Sonn­tag (Weser Kurier)

2016–07-22T14:47:10+01:00
„Wie viel­sei­tig sein Instru­ment ein­setz­bar ist, demons­trier­te Gri­schek dann auch ger­ne, häu­fig und mit einer gera­de­zu unver­schäm­ten Leich­tig­keit, mit der sei­ne Fin­ger über die Tas­ten gera­de­zu zu flie­gen schei­nen, um ihnen meis­ter­haft Klän­ge von argen­ti­ni­schem Tan­go über fran­zö­si­sche Muset­te­wal­zer, folk­lo­ris­ti­sche Exkur­se bis hin zu kunst­mu­si­ka­li­schen Fugen zu ent­lo­cken.“ Kurier am Sonn­tag (Weser Kurier)

„(…) Es ist kaum zu glau­ben, mit wel­cher Fin­ger­fer­tig­keit Frank Gri­schek über Tas­ten und Bass­knöp­fe sei­ner ‚Bor­si­ni Super­star’ glei­tet (…).“


West­fa­len Blatt

2016–07-22T14:48:12+01:00
„(…) Es ist kaum zu glau­ben, mit wel­cher Fin­ger­fer­tig­keit Frank Gri­schek über Tas­ten und Bass­knöp­fe sei­ner ‚Bor­si­ni Super­star’ glei­tet (…).“ West­fa­len Blatt

„(…) Vens­kes musi­ka­li­scher Beglei­ter Frank Gri­schek gibt, weil er das Pech hat, nicht nur aus­ge­zeich­net Akkor­de­on spie­len, son­dern auch noch hin­rei­ßend trau­rig schau­en zu kön­nen, wie schon in den vori­gen Pro­gram­men mit Jochen Bus­se einen per­fek­ten Spar­rings­part­ner für Vens­kes Lust am Pole­mi­sie­ren und Beschimp­fen ab.“


Süd­deut­sche Zei­tung

2016–07-22T14:52:08+01:00
„(…) Vens­kes musi­ka­li­scher Beglei­ter Frank Gri­schek gibt, weil er das Pech hat, nicht nur aus­ge­zeich­net Akkor­de­on spie­len, son­dern auch noch hin­rei­ßend trau­rig schau­en zu kön­nen, wie schon in den vori­gen Pro­gram­men mit Jochen Bus­se einen per­fek­ten Spar­rings­part­ner für Vens­kes Lust am Pole­mi­sie­ren und Beschimp­fen ab.“ Süd­deut­sche Zei­tung

„(…) Kul­tur ist das Akkor­de­on­spiel eines Frank Gri­schek: Vir­tu­os, lei­den­schaft­lich, vol­ler Hin­ga­be an Musik und Instru­ment.“


Buch­holz, Empo­re

2016–07-22T14:53:06+01:00
„(…) Kul­tur ist das Akkor­de­on­spiel eines Frank Gri­schek: Vir­tu­os, lei­den­schaft­lich, vol­ler Hin­ga­be an Musik und Instru­ment.“ Buch­holz, Empo­re