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Sebas­ti­an Schnoy schrieb drei Spie­gel­be­st­sel­ler über Euro­pa und erhielt sie­ben Kul­tur­prei­se für sein Kaba­rett. Sei­ne Vor­trä­ge ste­hen für intel­li­gen­ten Humor.

Motivation und Begeisterung

Als Key­note Speaker steht er bei Galas, Kon­gres­sen und ande­ren Fir­menevents bei­spiels­wei­se für einen humor­vol­len und posi­ti­ven Blick auf Euro­pa sowie die Chan­cen und – aus aktu­el­lem Anlass – auch die Risi­ken. Mit Aus­zü­gen aus sei­nem Kaba­rett­pro­gramm „Haupt­sa­che Euro­pa! Jetzt erst recht!“ moti­viert und begeis­tert Sebas­ti­an Schnoy sei­ne Zuhö­rer und macht einen unter­halt­sa­men Ritt durch Deutsch­land und die Nach­bar­län­der. Gera­de jetzt braucht es lei­den­schaft­li­che Euro­pä­er, die den Laden noch ret­ten. Sebas­ti­an Schnoy gehört dazu. Und Sie hof­fent­lich auch. Auf­klä­rung ist eine Kul­tur­pflan­ze, die täg­lich neu gegos­sen wer­den muss. Hass und Dumm­heit dage­gen wach­sen wie von selbst.

Anläss­lich 70 Jah­re Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land prä­sen­tiert Sebas­ti­an Schnoy in 2019 in humo­ris­ti­schen Vor­trä­gen Aus­zü­ge aus sei­nem Kaba­rett­pro­gramm „Und plötz­lich Demo­kra­tie“. Wer schon mal zu Hau­se etwas pro­vi­so­risch befes­tigt hat, kennt den Effekt: Pro­vi­so­ri­en hal­ten ewig. So war es auch mit der Bun­des­re­pu­blik. Unauf­ge­regt und betu­lich geriet der Par­la­men­ta­ris­mus der Deut­schen, über­wacht von den Alli­ier­ten als Bewäh­rungs­hel­fer. Nur sie­ben Kanz­ler und eine Kanz­le­rin benö­tig­ten sie für 70 Jah­re (1949 – 2019), wäh­rend die Ita­lie­ner im glei­chen Zeit­raum 25 Prä­si­den­ten ver­schlis­sen. Sie machen halt alles gründ­lich, die Deut­schen, die Demo­kra­tie eben­so wie die Dik­ta­tur.

In sei­nem humo­ris­ti­schen Vor­trag über die Geschich­te des Gel­des „Von Krö­sus ler­nen, wie man den Gold­esel melkt“ erzählt Sebas­ti­an Schnoy von der Kau­ri­mu­schel auf den Male­di­ven bis zu den Kurant­mün­zen in Lydi­en, die Krö­sus selbst erfand. War­um ist Geld für die Wirt­schaft so wich­tig? Wo soll­te sei­ne Macht enden und war­um sind alle Ver­su­che, ohne Geld zu leben, am Geld geschei­tert? War­um war Krö­sus so prä­gend? Wel­che Rol­le muss Geld spie­len, damit Geld kei­ne Rol­le mehr spielt? Und was mein­te Hen­ry Ford, als er sag­te: „Wenn die Men­schen das Geld­sys­tem ver­ste­hen wür­den, gäbe es eine Revo­lu­ti­on, noch vor mor­gen früh.“?

Am meisten angefragt

Humo­ris­ti­sche Vor­trä­ge: ab 20 Minu­ten:

  • „Und plötz­lich Demo­kra­tie“ (anläss­lich 70 Jah­re Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, nur für 2019 buch­bar)
  • „Haupt­sa­che Euro­pa! Jetzt erst recht!“
  • „Von Krö­sus ler­nen, wie man den Gold­esel melkt“

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Referenzen & Auszeichnungen

Sebas­ti­an Schnoy trat zusam­men mit Jan Hofer (Mode­ra­ti­on) bei einer Road­tour für die Com­merz­bank auf. Für eine Ver­an­stal­tung mit Wolf­gang Schäub­le im Finanz­mi­nis­te­ri­um in Ber­lin hielt er einen humo­ris­ti­schen Vor­trag über die euro­päi­sche Eini­gung, eben­so für Jean-Clau­de Juncker anläss­lich einer Preis­ver­lei­hung. Neben Auf­trit­ten im Han­se Office in Brüs­sel, für das Fürs­ten­berg Insti­tut und Gene­ra­li war der Ham­bur­ger mehr als 500-mal für Unter­neh­men im Ein­satz. Er rich­tet sei­ne Auf­trit­te gern auf das The­ma Ihrer Ver­an­stal­tung aus.

Wei­te­re Infos bei Wiki­pe­dia

Presse/Kundenstimmen

„Deutsch­lands preis­ge­krön­ter Humor­held plä­diert für ein Euro­pa der Unter­schie­de, sehr iro­nisch und dop­pel­bö­dig.“


Kie­ler Nach­rich­ten

2016–07-01T22:59:24+02:00
„Deutsch­lands preis­ge­krön­ter Humor­held plä­diert für ein Euro­pa der Unter­schie­de, sehr iro­nisch und dop­pel­bö­dig.“ Kie­ler Nach­rich­ten

„Unter­halt­sam und melan­cho­lisch-tief­grün­dig zugleich.“


Spie­gel online

2016–07-01T23:00:06+02:00
„Unter­halt­sam und melan­cho­lisch-tief­grün­dig zugleich.“ Spie­gel online

„Schnoy ist poli­tisch erfri­schend unkor­rekt.“


FAZ

2016–07-01T23:00:28+02:00
„Schnoy ist poli­tisch erfri­schend unkor­rekt.“ FAZ

„Rund 60 Meter über der Sky­line von Bre­mer­ha­ven hielt Sebas­ti­an Schnoy einen eben­so enga­gier­ten wie lus­ti­gen Vor­trag über Euro­pas Zukunft und gab am Ende noch eine Zuga­be. Die Ver­bin­dung von Sati­re und Wis­sen über Euro­pas Geschich­te war mit­rei­ßend und erhel­lend.“


Lan­des­spar­kas­se zu Olden­burg

2016–11-24T20:27:09+02:00
„Rund 60 Meter über der Sky­line von Bre­mer­ha­ven hielt Sebas­ti­an Schnoy einen eben­so enga­gier­ten wie lus­ti­gen Vor­trag über Euro­pas Zukunft und gab am Ende noch eine Zuga­be. Die Ver­bin­dung von Sati­re und Wis­sen über Euro­pas Geschich­te war mit­rei­ßend und erhel­lend.“ Lan­des­spar­kas­se zu Olden­burg

„Für unse­re Mit­ar­bei­ter­eh­rung in der Frank­fur­ter Gesell­schaft für Han­del, Indus­trie und Wis­sen­schaft hat­ten wir uns im Jahr 2015 für einen Vor­trag von Sebas­ti­an Schnoy ent­schie­den. Sein Auf­tritt war nicht nur humo­ris­tisch, er war gleich­zei­tig auch facet­ten­reich und anre­gend. Er wird uns nach­hal­tig in guter Erin­ne­rung blei­ben.“


Eva Wunsch-Weber,
Vor­sit­zen­de des Vor­stan­des der Frank­fur­ter Volks­bank eG

2016–08-04T12:19:41+02:00
„Für unse­re Mit­ar­bei­ter­eh­rung in der Frank­fur­ter Gesell­schaft für Han­del, Indus­trie und Wis­sen­schaft hat­ten wir uns im Jahr 2015 für einen Vor­trag von Sebas­ti­an Schnoy ent­schie­den. Sein Auf­tritt war nicht nur humo­ris­tisch, er war gleich­zei­tig auch facet­ten­reich und anre­gend. Er wird uns nach­hal­tig in guter Erin­ne­rung blei­ben.“ Eva Wunsch-Weber, Vor­sit­zen­de des Vor­stan­des der Frank­fur­ter Volks­bank eG