Mit unge­wöhn­li­chen Musik­in­stru­men­ten, ver­schie­de­nen Gegen­stän­den des All­tags und einer aus­drucks­star­ken Stim­me lässt Andi Steil ein Event zur Par­ty wer­den.

Andi Steil! Wie wird man so?

Im Work­shop eines schwar­zen Mas­ter­drum­mers ent­deck­te Andi Steil mit den vom Vater geschenk­ten Sticks sei­nen wah­ren Ursprung. Er trom­mel­te wie ein afri­ka­ni­scher Jun­ge zu allen Rhyth­men, die ihm in den Sinn kamen. Zum Bedau­ern sei­ner Eltern auch gegen das Akkor­de­on sei­nes Vaters zu den Gesän­gen sei­ner Mut­ter.

Ob durch Reinkar­na­ti­on bedingt, oder viel­leicht war es doch nur ein etwas län­ge­rer Sauer­stoff­man­gel, dies bleibt uns wohl für immer ver­schlos­sen, ver­wen­de­te er neben übli­chen Schlag­in­stru­men­ten auch skur­ri­le Din­ge, wie einen Tür­stop­per, um sei­nem heiß­blü­ti­gen Wesen „takt­voll“ Aus­druck zu ver­lei­hen.

Wen wun­dert es da noch, dass er sein Lieb­lings­in­stru­ment auf den Namen Roland ruft, oder den Rhyth­mus für ein gan­zes Stück aus den Wor­ten „Uff dicke Backen“ gewinnt. Wie man bemerkt, ver­ar­bei­tet er all­täg­lich Gesag­tes, all­täg­li­che Geräu­sche und ent­deckt in allem ein Lied­chen. Mit Witz, Swing, mit­rei­ßen­den Klän­gen und mehr, erzählt er musi­ko­misch das All­täg­li­che.

Andi Steil, Mann mit ohne Haa­re und der Ein­zi­ge von dem man weiß, dass er eine „Jam Ses­si­on“ ganz allein und nur mit sich selbst ver­an­stal­tet, zeigt hier eine völ­lig neue, eige­ne Art von Come­dy. Slap­stick gepaart mit Clow­ne­rie, die sei­nes Glei­chen sucht. Eine Sym­bio­se zwi­schen Musik und Komik. Sei­nen Kopf setzt er hier ger­ne mal als Infor­ma­ti­ons­platt­form ein, was sei­ner Prä­sen­ta­ti­on in Sekun­den­schnel­le ein per­fek­tes „Büh­nen­bild“ ver­passt.

Die­ter Nuhr beschrieb ihn tref­fend: „Ich den­ke Sie stim­men mir zu, wenn ich recht in der Annah­me gehe, dass der sie nicht mehr alle hat.“

Am meisten angefragt

  • Fir­menevents: bis zu 45 Min. (auch teil­bar in zwei Hälf­ten)
  • Pri­va­te Fei­ern: bis zu 45 Min. (auch teil­bar in zwei Hälf­ten)
  • Musi­ka­li­sche Mode­ra­tio­nen
  • Spe­zi­el­le Ein­lass- oder Foy­er-Musik mit Hang („Klang­scha­le“)

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Referenzen & Auszeichnungen

TV-Auf­trit­te, z. B.:

  • Sams­tag Nacht, RTL
  • Night­wash, WDR
  • Quatsch Come­dy Club, Pro 7
  • Stan­dup Fes­ti­val Düs­sel­dorf, Live­sen­dung WDR
  • Kaba­rett­fes­ti­val Wühl­mäu­se Ber­lin, Live­sen­dung RBB
  • Funk­haus, WDR
  • Come­dy Lab, ZDF NEO

Büh­nen­auf­trit­te, z. B.:

  • Apol­lo, Han­no­ver
  • Kul­tur­eta­ge, Olden­burg
  • Quatsch Come­dy Club, Ber­lin
  • Schein­bar, Ber­lin
  • Schmidt Thea­ter, Ham­burg
  • Tem­po­drom, Ber­lin
  • Über­flie­ger, Bad Nau­heim
  • Wühl­mäu­se, Ber­lin

Unter­neh­mens­auf­trit­te, z. B.:

  • Hör­ge­rä­te Geuter, Coburg
  • Max & Moritz Auto­haus, Leer
  • Mer­ze­des Benz, Bre­men
  • Rein­hard Nie­ter Kran­ken­haus, WHV
  • Spar­kas­se, Kas­sel

Aus­zeich­nun­gen:

  • Gewin­ner der „Klei­nen Mat­hil­de“ 2002

Presse/Kundenstimmen

„…sei­ne gewal­ti­ge Stim­me erzählt, raunzt das Publi­kum an oder – dann ist er am bes­ten – singt!“


Nord­west Zei­tung


 
2017–03-15T17:58:21+02:00
„…sei­ne gewal­ti­ge Stim­me erzählt, raunzt das Publi­kum an oder – dann ist er am bes­ten – singt!“ Nord­west Zei­tung  

„Abso­lut sehens­wert ist Andi Steil; Nur mit Hil­fe sei­ner Hän­de, sei­ner Füße und sei­ner Stim­me gestal­tet er sei­ne Lie­der so mit­rei­ßend, dass das Publi­kum amü­siert mit­schnippst und mit­klatscht.“


Achi­mer Kurier


 
2017–03-15T17:59:35+02:00
„Abso­lut sehens­wert ist Andi Steil; Nur mit Hil­fe sei­ner Hän­de, sei­ner Füße und sei­ner Stim­me gestal­tet er sei­ne Lie­der so mit­rei­ßend, dass das Publi­kum amü­siert mit­schnippst und mit­klatscht.“ Achi­mer Kurier  

„Andi Steil ver­blüfft mit einer grenz­über­schrei­ten­den Per­for­mance, in der alle mög­li­chen Instru­men­te in Kom­bi­na­ti­on mit ori­gi­nel­len stimm­li­chen und sprach­li­chen Äuße­run­gen zu einem Ganz­kör­per­kunst­werk gerin­nen.“


Köl­ner Stadt­an­zei­ger


 
2017–03-15T18:00:39+02:00
„Andi Steil ver­blüfft mit einer grenz­über­schrei­ten­den Per­for­mance, in der alle mög­li­chen Instru­men­te in Kom­bi­na­ti­on mit ori­gi­nel­len stimm­li­chen und sprach­li­chen Äuße­run­gen zu einem Ganz­kör­per­kunst­werk gerin­nen.“ Köl­ner Stadt­an­zei­ger